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Umsatzsteuersenkung

Umsatzsteuersenkung – Umsetzung ohne großen Kostenaufwand!

Für Energieversorger haben BEHRENS Rechtsanwälte eine Lösung gefunden, wie die Weitergabe der Umsatzsteuersenkung an Haushaltskunden

  • ohne zusätzlichen Abrechnungsaufwand
  • ohne Änderungen der Abschlagszahlungen
  • ohne Kostenaufwand, weil ohne schriftliche Preisänderungsmitteilung an die Kunden
    → weder zum 01.07.2020
    → noch zum 01.01.2021
  • ohne Änderung der veröffentlichten Allgemeinen Preise

umgesetzt werden kann.

Diese Lösung ermöglicht Energieversorgern, die stichtagsbezogen zum Jahresende abrechnen, die Reduzierung der Umsatzsteuer Ihrer Haushaltskunden für 12 Monate. Für Energieversorger mit rollierenden Abrechnungen ist diese Lösung der bessere, weil einfachere und rechtssichere Weg der Umsetzung.

Hierzu bieten BEHRENS Rechtsanwälte einen Praxisleitfaden mit Handlungsempfehlungen an, mit dem Sie die enormen Kosten und den Inhouse-Aufwand für zwei Rechnungsabgrenzungen sowie Versandaktionen an Ihre Kunden sparen können. Sprechen Sie uns auf unseren Leitfaden an!

Leipzig, der 02.07.2020

Portraitfoto von Dr. Klaus Behrens/Autorenbild

Dr. Klaus Behrens

Tel.: +49 (0)3 41 – 9 94 14 50
Fax: +49 (0)3 41 – 9 94 14 60
E-Mail: info@behrens-rechtsanwaelte.de

Weitere:

con|energy-Webinar

Mit unserem langjährigen Partner, der con|energy akademie, bieten wir am 29.07. und 30.07.2020, jeweils ab 11.00 Uhr, zwei Webinare zum Thema „Umgang von EVU mit insolventen Kunden“ an.

Unternehmensinsolvenzen 2020 - Die Pleitewelle kommt!

Dies sollte Sie als Energieversorger bereits heute wachrütteln! Denn Anzeichen für eine mögliche Insolvenz zeigen sich bei Ihren Kunden schon jetzt, etwa wenn ein Gewerbekunde oder Key-Account-Kunde wegen – Corona-bedingter – Liquiditätsengpässe mit dem Wunsch nach Zahlungszielverlängerung, Stundung von Zahlungsforderungen oder Ratenzahlungsvereinbarung an Sie herantritt.

Aktueller Trend: Vorschaltgesellschaften

Energieversorger, die lokale Kliniken und Krankenhäuser beliefern, werden aktuell damit konfrontiert, dass diese Kunden zunehmend sog. Vorschaltgesellschaften einsetzen. Diese sollen anstelle des Krankenhauses in Zukunft vom Energieversorger beliefert werden, um dann selbst die Rolle als Lieferant gegenüber dem Krankenhaus bzw. der Klinik einzunehmen.

Corona-Epidemie und Wirtschaftskrise – Wie sich Energieversorger schützen können

Es ist absehbar, dass Energielieferanten in nächster Zeit von Gewerbe- und Industriekunden angesprochen werden, die Forderungen für Energielieferungen angesichts krisenbedingter Liquiditätsengpässe zu stunden und/oder Ratenzahlungen zu ermöglichen. Wenn die angespannte Liquiditätslage beim Kunden in eine Insolvenz mündet, entstehen dem Energieversorger Forderungsausfälle, und außerdem kann der Insolvenzverwalter die an den Energieversorger gezahlten Beträge für die Energielieferungen anfechten und zurückverlangen.

Direktvermarktung, Bilanzkreisvertrag, Ausgleichsenergiekosten … und kein Ende!

Die Rundum-Sorglos-Verträge, die Direktvermarktungsunternehmen den Betreibern von Wind- und Biogasanlagen angeboten haben, um sie für die Direktvermarktung zu gewinnen, wirken sich jetzt negativ für die Anbieter aus. Dies zeigt sich an dem Schicksal von Ausgleichsenergiekosten, die durch Einspeisemanagementmaßnahmen der Netzbetreiber (Abregeln von Windenergie- oder Biogasanlagen zur Netzstabilisierung) im Bilanzkreis des Direktvermarkters entstehen.

Zusatzerlöse aus der Übernahme von CO2-Minderungsquoten („Kraftstoff-Quoten-Handel“) werden für Energieversorger finanziell immer interessanter

Eine aktuelle Statistik des BDEW zeigt auf, dass die Übernahme von CO2-Minderungsquoten für Energieversorger wirtschaftlich immer interessanter wird. Dies betrifft vor allem den Vertrieb von Strom über private Ladepunkte.

Im Würgegriff der Sanierung

Schon wieder eine neue EU-Richtlinie – dieses Mal zur „präventiven Restrukturierung“, die direkte Auswirkungen auf das Tagesgeschäft und den Ertrag der Energieversorger hat. Unternehmenskunden von Energieversorgern können in naher Zukunft eine vorbeugende Sanierung durchführen. Dies ist etwas Neues und nicht identisch mit dem Insolvenzverfahren oder der Eigenverwaltung.

Eigentor bei Wärmelieferungen an Wohnungswirtschaft

Wenn es für Energielieferanten eine echte Spaßbremse gibt, dann die Insolvenz von größeren Gewerbekunden – Dies kann das gesamte Vertriebsergebnis verhageln! Zum Beispiel bei Wärmelieferungen an Grundstücksgesellschaften oder Unternehmen der Wohnungswirtschaft.

Insolvenzen DEG, BEV, Senvion, “Lila Bäcker” (Unser Heimatbäcker GmbH) – Für Energielieferanten sind dies echte Spaßbremsen!

Immer wieder werden Energielieferanten damit konfrontiert, dass Kundenunternehmen in Insolvenz fallen und zunehmend Eigenverwaltung angeordnet wird. Die Frage ist, wie Lieferanten in solchen Situationen richtig reagieren können. Denn Forderungsausfälle und Insolvenzanfechtungen sind eine echte Spaßbremse.

Bessere Ergebnisse für das Energieportfolio durch automatisierten Energiehandel

Was an den Finanzmärkten schon üblich ist, breitet sich auch bei Energiehändlern immer mehr aus: Der Einsatz von algorithmischen Handelssystemen, die eigenständig Kauforder und Verkaufsorder nach einer vorgegebenen Strategie generieren, extrem kurzfristig auf Marktpreisbewegungen reagieren und Order eigenständig an Marktplätzen wie Börsen und multilateralen Handelssystemen platzieren.

„Lila Bäcker“: Eigenverwaltung gescheitert / DEG: Insolvenzverfahren eröffnet

Energielieferanten sollten sich aufgrund der aktuellen Insolvenz-Beispiele der „Lila Bäcker“ und der DEG bewusst sein, dass Aussagen ihrer insolventen Kunden, man strebe eine Sanierung in Eigenverwaltung an, grundsätzlich kein Glauben geschenkt werden sollte. Vielmehr muss ein EVU schlicht und einfach damit rechnen, dass der belieferte Kunde am Ende in einem normalen Insolvenzverfahren abgewickelt wird.

Auszeichnung!

Rechtsanwalt Dr. Klaus Behrens wurde von der Friedrich-Schiller-Universität Jena zum Lehrbeauftragten für Energiehandelsrecht (Sommersemester 2019) ernannt.

Veröffentlichung in der Zeitschrift Energie & Management

Die Zeitschrift Energie & Management hat in der Ausgabe vom 15.04.2019 ein Gespräch des Chefredakteurs Stefan Sagmeister mit Rechtsanwalt Dr. Klaus Behrens über das Thema „Absicherung von Energieversorgern gegen Risiken aus Kundeninsolvenzen“ veröffentlicht.

Zusatzerlöse für Strom aus Ladesäulen und Gas aus Tankstellen durch Übernahme von CO₂-Minderungsquoten

Energieversorger, die Strom über Ladesäulen oder Gas über Tankstellen in einer Größenordnung von 1 GWh/Jahr und mehr vertreiben, können für diese Mengen – erstmals für 2018 – einen Zusatzerlös in Höhe von derzeit 10,00 €/MWh Gas und 12,00 €/MWh Strom generieren.

Prozesserfolg: Keine zusätzliche Vergütung nach EEG für Biogasanlagen in Trockenfermentation

Behrens Rechtsanwälte haben einen Netzbetreiber erfolgreich gegen den Betreiber einer Biogasanlage vertreten, der den sog. „Tech-Bonus“ nach § 8 Abs. 4 EEG (2004) in Höhe von 2 ct/kWh wegen des Betriebes der Anlage in Trockenfermentation beanspruchte. Das Gericht stellte sich zu Recht auf den Standpunkt, dass diese Vergütung ohne Einhaltung der Kriterien aus der sog. Auslegungshilfe des BMU nicht zu zahlen ist.